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Digitales Fernsehen durch die Hintertür – Pixelpark veröffentlicht White Paper zu den aktuellen Entwicklungen von IPTV in Deutschland

Berlin, 15.04.2005

Das klassische Fernsehen über Kabel, Satellit oder Antenne bekommt ernstzunehmende Konkurrenz: IPTV, die Übertragung von Inhalten über das Internet auf das Endgerät Fernseher, bricht die Alleinstellung der Kabelprovider und TV-Sender im Wohnzimmer auf. In Deutschland finden die so genannten Media Center PCs als TV-Ergänzung bereits Eingang in die Haushalte. Video on Demand, Personal Video Recorder- (PVR-)Funktionalitäten und interaktive Formate sind nur einige der Mehrwerte, die die neue Technologie bietet und für den Nutzer wichtige Kaufgründe darstellen. 

Pixelpark definiert erstmals das Thema IPTV in Deutschland und beleuchtet die Marktteilnehmer und Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Markteinführung. Neben der technischen Verfügbarkeit spielt dabei das Interface eine zentrale Rolle: „Wichtigstes Kriterium für die Akzeptanz der neuen Angebote wird das Nutzer-Interface sein. Dadurch grenzt sich IPTV deutlich von reinen Internet-Broadband-Angeboten ab“, so Michael Heise, Account Manager Media/TV der Pixelpark AG. 

„Es herrscht eine fernsehkonforme Nutzungssituation vor. Die Bedienung muss einfach und intuitiv sein, aber dennoch Interaktionsmöglichkeiten zulassen“, erläutert Joachim Wildt, Director Media & Communications der Pixelpark AG. Hinter den Kulissen wird bereits intensiv gearbeitet: „ Bereits Mitte 2005 wird ein Kunde mit uns den Schritt in den IPTV-Regelbetrieb unternehmen“, so Wildt weiter. 

In Deutschland haben große Player wie T-Online, Arcor, Otto und Microsoft die Bedeutung bereits erkannt und sind mit Angeboten gestartet. Aber auch in den USA beobachtet man die Situation sehr intensiv: "Für uns ist IPTV eine der neuen Plattformen für TV-Inhalte, die in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung zunehmen werden", berichtet Dr. Horst Stipp, Senior Vice President, Primary and Strategic Research, NBC Universal. 

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